Energie wird oft durch Unwissen verschwendet. Um zu verstehen, wo man sparen kann muss man verstehen wohin die Energie so fließt. Und um das herauszubekommen ist es gut, zu wissen wann wie viel Strom fließt. Mit den Daten kann man dann entscheiden, wie vorzugehen ist um Sparpotentiale auszunutzen.
Mit den Daten kann man dann auch die erzielten Erfolge besser erkennen.
Manch einer greift zum Lötkolben und baut sich ein twitterndes Meßgerät selbst.
Andere kaufen sich einen entsprechenden Datenlogger.
Und Google braut sein eigenes Ding. Google ist schon längere Zeit an alternativen Energiequellen und Spar-Maßnahmen interessiert. Das neue Produkt ist also eine logische Folge der innerbetrieblichen Bemühungen Googles.
Google Power bietet an sich nur eine Gratis Web-Oberfläche ähnlich Goolge Analytics mit der man den Stromverbrauch analysieren kann. Was man dann noch braucht ist ein Meßgerät, das die Daten in eine Google-Form bringt. In den USA werden in den nächsten Jahren rund 40Mio solcher Zähler ausgeliefert. Alle anderen werden eine Kommerzielle Lösung benötigen.
Hier gibts noch mehr Infos.

1 Comment:
"intelligente" Stromzähler mit Internetanschluß sind ein sehr spannendes Thema und eine gute Grundlage um überhaupt Daten zum persönlichen Energiesparen zu bekommen. Ein sehr guter Artikel zu diesem Thema: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26171/1.html
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