Google sorgt für mehr soziale Features. Mit Latitude bekommt man die Position der Freunde und Kontakte, die diese Information mit uns teilen wollen am Handy-Schirm. Wo bist du? Was tust du? Wie komme ich dahin? All das kann uns dieser Google-Maps-Mashup sagen.
Anwendungen umfassen
- Das Überwachen von Kindern und Jugendlichen durch die Eltern
- Fangenspielen mit Freunden
- Zwangs-Überwachung für Verbrecher mit bedingten Haftstrafen oder auf Bewährung
- Resource-Planung im technischen Außendienst
- Welcher Techniker ist am nächsten zum Kunden?
- Wie lange braucht er dorthin?
Wer nun aufschreit und meint, daß das aber gar nicht Datenschutz und so.... dem sei es hier noch einmal gesagt: Alles ist freiwillig! Wie man mit eigenen Daten umgeht und wem man seine Position bekanntgibt ist Privatsache.
Allerdings funktioniert das noch nicht überall. Bisher werden folgende Platformen unterstützt:
- den meisten Farb-BlackBerry-Handys
- den meisten Handys mit Windows Mobile 5.0 und höher
- den meisten Symbian S60-Handys (Nokia-Smartphones)
- Android-Handys, wie z. B. das T-Mobile G1 (In Kürze verfügbar!)
- vielen Java-fähigen (J2ME) Handys, z. B. von Sony Ericsson (In Kürze verfügbar!)
- iPhone und iPod touch (In Kürze verfügbar!)
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