2008-12-18

Japan 2008 - der zweite Tag

Wir fuhren los um uns ein Freilichtmuseum anzusehen - Edomura. Über die Berge kommend wußten wir wiedereinmal warum es eine zweispurige Serpentinenstraße gab. An vielen Stellen war eine Spur von Foto-Freaks verparkt. Also haben wir uns auch einen Parkplatz gesucht und ein paar Fotos von der einfach fantastisch bunten Berglantschaft zu machen.


Und dann weiter. Und prompt verfuhren wir uns, was nicht weiter problematisch war, da sich die Aussicht vom Hausberg Nikkos auch lohnte.

Edomura - eigentlich "das" Edomura (Edo - Tokyo um 1900, Mura - Dorf) - ist eine art Themen-Park, in dem sich alles um das Leben in einer der geschichtsträchtigsten Epochen Japans geht.



Danach - schon nach Mittag - fuhren wir Richtung Tempelanlagen. Doch kamen wir dort nie an. Um die alte Brücke und in Richtung der Tempel gab es einen Stau durch den wir etwa eine Stunde brauchten um dann hungerig einen Konbini zu plündern. Wir erkannten unseren Fehler schnell. Nikko ist ein Wahlfahrtsort und es war Samstag. Durch die Windschutzscheibe den Stau beobachtend entschlossen wir uns heimwärts zu fahren. Wir hätten noch eine Klopause machen sollen. Am Berg standen wir fast zwei Stunden im Stau. "Das ist Ende Oktober ganz normal" - so der Hotel-Manager.

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