2008-12-22

Japan 2008 - der dritte Tag

Es gelang uns morgens den berühmtesten der Nikko-Wasserfälle zu besuchen.


Dann gings weiter zu den Tempelanlagen, die wir ohne im Stau zu stecken erreichten.


Auch da waren viel mehr Besucher unterwegs als gedacht. Die Tempel werden Teilweise von Unternehmen betrieben, was dem Erhalt der Anlagen dienlich ist.


Dem erste Shogun, dem es gelang Japan zu einen - Tokugawa Ieyasu - wurde hier jedenfalls ein eindrucksvolles Grab gebaut.


Pagoden sind immer zu Ehren Verstorbender errichtete Denkmäler und beherbergen die Seele. Während Ieyasus Gebeine andersweitig untergebracht sind.


Die berühmten Affen am Pferdestall kennt wohl jeder: Nichts Böses hören, nichts Böses sehen, nichts Böses sagen, sind Lebensideale.



Die üblichen Stein-Lampen schmücken den Tempel in geradezu übertriebenen Maß.



Berühmt ist der Tempel auch für seine vielen Holzschnitzarbeiten, die prächtig bemalt sind.



Dem Rat eines beinahe einheimischen Kanadiers fanden wir unseren Weg zu einer anderen Sehenswürdigkeit Nikkos - den Steinernen Weg-Schutz-Göttern, unten am Fluß. Jeder mit roter Mütze und Latz und Opfergaben in einer Schale, beschützen wohl die Wanderer davor vom reißenden Wildbach davon gespühlt zu werden.



Man dürfte dort eine Menge schutz nötig haben:


Dann gings noch zur berühmten ältesten Holzbrücke Japans:



An diesem Abend hatte sich das Hotelpersonal vorgenommen uns mit einer übergroßen Portion Thunfisch zu erproben. Übergroß? Übergroß! Und mit Übergroß meine ich das Equivalent von 5-7 Dosen Thunfisch.

1 Comment:

Anonym said...

Sehr schöne Fotos!Letztes Jahr habe ich ein kleiner Urlaub in Japan gemacht.Alles war einfach toll.Ich würde mal gerne wieder dahin gehen.Japan ist interessant.